16.02.2018

12 von 12

Wie immer im Februar war ich am 12. unterwegs mit 235 anderen zur Konfirmanden-Rüstzeit, darum kommen hier meine Bilder:

Kleingruppenzeit: Wir denken über unsere Beziehungen nach und knüpfen nebenbei...

... ein Ballnetz. In Ermangelung eines größeren Balls, tut es auch ein Beutel.

Hier nochmal beim Entstehen.

Blick in meinen Schlafbereich: man erkennt sofort: ich bin angeschlagen und auf Nervennahrung angewiesen.

Schuh Stilleben.

Es schneit! Endlich.

Blick in eins der Geschirregale.

Nachmittags kurz Zeit genommen, um spazieren zu gehen.

Hier der zugefrohrene See...

... mit Außenschwimmbereich.

Dann war noch Selbstverteidigungstraining mit Michael Stahl...

... und der hat auch mitgemacht. Ich habge gefragt: sein Besitzer hat tatsächlich mit ihm in einem Bett geschlafen.


Sammlung und noch mehr zu sehen bei Caro.

09.02.2018

Freitagsfüller

1.  Momentan verhindert  der Husten und Schnupfen die Vorfreude aufs Konfi-Event .
2.  Wollsocken helfen immer gegen kalte Füße.
3.  Am liebsten wäre ich gerade einfach nur ganz gesund.
4.  Noch eine Terminänerungsmail, muss das denn sein?
5.  Ich bin dankbar  für die Apotheke um die Ecke und meinem Mann.
6.  Ein Candlelightdinner würde ich mir wünschen, wenn ich morgen Geburtstag hätte.
 7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Badewanne , morgen habe ich geplant, nach dem Kinderfasching den Bus zu erwischen und Sonntag möchte ich mit 250 Konfis eine gute Zeit erleben !

Idee und Impuls: Barbara

05.02.2018

WMDEDGT?

Der zweite Fünfte, dieses Jahr, also los:

Ich bin irgendwann vor um sieben wach, denn da ist hier immer das Morgenläuten. Noch kann ich aber kurz noch unter der warmen Bettdecke bleiben. Bis 7:23 Uhr, da muss ich dann wirklich aufstehen und Richtung Bad verschwinden. Neben der üblichen Morgenroutine, muss ich montags immer im Raum für die Christenlehre die Heizung andrehen, dort die Gitarre holen und mir ein Mittagessen für unterwegs schneiden. Heute wird es eine Birne. Pünktlich um 8 sitze ich am Frühstückstisch. Kurz darauf suche ich die letzten Rest für Religion zusammen (Warum kommen die besten Ideen immer in der Nacht von Sonntag auf Montag?) und starte mit dem Auto. Nach einem kurzen Zwischenstop bei Aldi geht es Richtung Schule. Im Auto vor mir scheinen sie die Radioansagen heute sehr ernst zu nehmen ("Fahren Sie vorsichtig, es könnte glatt sein"), denn es schleicht mit 30km/h vor mir her. Ich erreiche die Schule doch noch kurz vor 9 Uhr. Jetzt schnell kopieren, bevor die große Pause beginnt. Doch der Kopierer will zu schnell und prompt ist Papierstau. Dank der Sekretärin ist der schnell behoben und es kann weiter gehen.Es klingelt zur Pause, während ich die letzten Blätter halbiere.

Bevor die Schüler kommen, will ich testen, wie das Bild auf dem Beamer aussieht. Die Stühle sind auch munter umgeräumt worden (wie immer), sodass ich alle kleinen Stühle gegen größere austausche. Kurz noch den Tee getrunken und mit den Kollegen gesprochen. Viel zu schnell ist die Pause um. Die Erstklässler werden geholt. Heute haben es 4 pünktlich geschafft, der Rest wird nachgeschickt. Wir behandeln gerdae "Jesus sucht Freunde". Die Schüler schauen mit mir gespannt auf das Bild vom Leben im Dorf (aus Religion elementar 5/6, da ist es nämlich in Farbe) und rätseln herum, welche Berufe die Menschen wohl haben. Dabei offenbart sich auch die Schwäche des Beamers: die Schafe des Hirten werden für Schweine gehalten. Nun ja.... . Wir sehen uns noch ein Haus von innen an, dann hören sie noch die Geschichte von Levi. Schließlich basteln wir am Lapbook weiter und dann ist die Stunde auch schon um.

Es folgt Klasse zwei zum gleichen Thema, zur Unterscheidung für mich aber als "Mit Jesus unterwegs" benannt. Bereits in der Pause werde ich umlagert, von Schülern die die Hausaufgabe wahlweise vergessen haben oder mir zeigen wollen. Es stellt sich heraus, dass ein Teil von ihnen die Berufe (Fischer, Händler, Zöllner, Hirte, Bauern) zwar zugeordnet aber die Karten nicht ausgeschnitten hat. Bis alle das in ihrem Lapbook haben, ist viel Zeit vergangen. Hier tun sich vor allem drei Kinder hervor, die immer wieder stören. Auch mit denen schaue ich auf das Bild. Hier sind schon Fachbegriffe, wie "Flachdach" bekannt. Anschließend schaffe ich heute nur noch das Haus zu behandeln, der Levi ist dann beim nächsten Mal dran. Die drei die vorher schon aufgefallen waren, müssen unbedingt weiter stören. Wir bereden, dass alle das Haus fertig bekommen sollen und die drei zusätzlich noch 10 Sätze zum Leben in der Stadt bzw. den Besonderheiten der Häuser schreiben. Somit ist der Auftakt in die Ferien doch etwas verdorben.

Die danach anstehenden Dreier haben wunderschöne Tagebucheinträge zu "Der 12-jährige Jesus im Tempel" verfasst. Mit denen schaue ich nur kurz auf die Stadt, dann spielen wir die Geschichte von Zachäus. Wie erwartet sind sie super empört über die Willkür des "Zöllners (ich)". Die anschließend verfassten Comics sind rechtschreiblich eine Katastrophe, inhaltlich spitzenmäßig.

Zur Mittagspause werfe ich fix die Birne ein. Mit den Vierern ist der Start heute schwierig, weil alle behaupten, dass ein fehlendes Mädchen noch kommt (sie stand schon seit der ersten Stunde als krank im Klassenbuch aber das war mit in Ethik), dann sind sie aber voll dabei. Wir versuchen Psalmworte den Gebetsarten "Bitte", "Dank", "Lob" und "Klage" zuzuordnen. Die Schüler brauchen länger als gedacht, sodass wir ein ausgewähltes Psalmwort erst in der nächsten Stunde illustrieren werden.
Inzwischen ist es 13:20 Uhr. Ich mache die fehlenden Einträge in den Klassenbüchern, winke auf dem Hof nochmal den Erstklässlern zu und fahre dann nach Hause.

Dort erwartet mich mein Mann mit dem Mittagessen. Wie immer montags essen wir schnell. Dann wird Tee gekocht, ich schneide einen Kuchen in möglichst gerecht gleich große Teile und laminiere noch Bilder im Büro. Eigentlich will ich das Religionszeug auch noch abheften, komme aber nur bis zum sortieren, dann ist es 15:30 Uhr.

15:45 Uhr sind alle Christenlehrekinder da. Die waren heute auch nicht viel draußen und sind entsprechend überdreht. Der Kuchen wird sofort entdeckt und weckt Begehrlichkeiten. Sie halten dann aber doch Lied, Gebetsrunde und Thema durch. Dann verspeisen wir den Kuchen und rechnen aus, wie man 3 verbleibende Stücke möglichst gerecht durch 10 Kinder teilt. Erst spielen wir kurz im Raum, dann gehen wir alle noch etwas an die frische Luft. 16:50 Uhr sind heute alle abgeholt bzw. heim gegangen, da muss ich alleine abspülen und den Raum aufräumen.

Anschließend fahre ich den Laptop hoch, checke meine Mails und schreibe mir bei Religion gleich auf, wo ich nach den Ferien wieder ansetzen muss.

Inzwischen ist es 18:50 Uhr. Vor mir liegen noch zwei Artikel, ein JG-Thema zum vorbereiten, die abgebrochene Abheftaktion und dann habe ich den Mittwochskindern versprochen schonmal ihre Gläser zu ätzen (wir bearbeiten gerade Trinkgläser). Wird also noch ein Stück dauern heute. Doch jetzt erst Mal eine kurze Pause und gucken, was andere so gemacht haben.

Fortsetzung: Die Artikel wurden noch. Als ich mich der JG widmen wollte und viermal den gleichen Satz gelesen hatte, ohne den Inhalt zu verstehen, habe ich das gelassen. Dafür das Relizeug noch abgeheftet. Danach im Arbeitszimmer Feierabend gemacht und mir selbst eine Pizza gegönnt. Später noch ein wenig gestrickt.

Sammlung: Frau Brüllen

01.02.2018

Rückblick

Da war der Januar 2018 schon wieder verlebt:
gelesen
Lucinda Riley: Die Perlenschwester
Agatha Christie: Die Büchse der Pandorra, Ein gefährlicher Gegener
Kirsten Winkelmann: Zwischen Treue und Verrat
Titus Müller: Das Glück hat kleine Schokofinger
Margit Pflüger: In Jersualem war alles anders

gesungen
wenig
gehört
Ein Musical zu Daniel in der Löwengrube
Andreas H. Schmachtl: Tilda Apfelkerns wunderbare Geschichten

gekocht
das übliche zum Mittagessen

gegessen
zuerst viel Brei, dann zunehmend wieder normale Sachen

getrunken
Kamillentee, Wasser, bissel Limo

gebacken
nichts

gelernt
Die Theorie "wenig körperliche Anstrengung, möglichst nicht sprechen und nicht auf der implanitierten Seite schlafen" ist nett aber nicht möglich, wenn man immer wieder auf die "falsche" Seite rollt und einen Sprechberuf hat.

gemacht
Ein Zahnimplantat bekommen
bei Ikea gegessen
meine Eltern besucht
krank gewesen

gemerkt
manches dauert seine Zeit
krank sein und auf dem Sofa liegen ist auch nicht so meins

gesehen
die ersten Schneeglöckchen, Krokusse und Winterlinge
unser Sofa
liebe Menschen

geärgert
wenn, dann nur kurz

gefreut
über den langen Besuch bei der Freundin mit Kind, gutem Essen und guten Gesprächen
über das langsam gesund werden
über Sonne
über Lese-, Strick- und Schlafzeiten

gebastelt
krankheitsbedingt nichts

gestrickt/gehäkelt 
eine Minisocke, eine Mütze und dann noch etwas angefangen zu stricken.
ein Häkelquadrat

30.01.2018

12 tel Blick

Über Niklas bin ich auf die Aktion "12tel Blick" bei Tabea gestoßen.
Dabei fotografiert man immer das gleiche Motiv und dokumentiert, wie es sich im Laufe des Jahres verändert. Sofort hatte ich eine Idee, was es bei mir wird:

Unser Garten! Noch liegt er ziemlich trostlos da. Aber bald wird er hoffentlich grünen und blühen. Das Bild wurde am 30. Januar, kurz vor 15 Uhr aufgenommen.

26.01.2018

Freitagsfüller

1. Den 1. Platz beim Aufsammeln von Krankheiten belege ich gerade mit Bravour .
2. Leider passiert das immer öfter , schade aber auch.
3. Wenn ich mich verwöhnen möchte, gibt es ein gutes Buch oder eine volle Badewanne oder Schokolade.
4. Für die Planung der nächsten Woche, denke ich "bleib locker".
5. Jedes Bild mit der Handykamera ist verwackelt .
6.Mit einem Auto heute haben wir Spaß gehabt.
 7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die JG , morgen habe ich geplant, noch bissel zu arbeiten und Sonntag möchte ich mir die Ergebnisse der Bastel- und Singeaktion ansehen !

Idee und Impuls: Barbara

12.01.2018

12 von 12

Bei mir gibt es heute ein vorherrschendes Thema. Darum ist die Qualität der Bilder heute auch ziemlich gering.



Als ich zum Arzt gehe, ist es draußen noch dunkel. Beim Verlassen der Praxis immerhin hübsch grau und heller.

Ein Rezept und einen Krankenschein reicher bin ich. Nun ist auch noch das Ohr entzündet. Aber der Zahn(bzw. die Implantatschraube)  wird besser.

Zu Hause erstmal die Wohnung lüften ...

... und einen Tee kochen.

Da hat jemand den Müll weggebracht.
Die Gruppen informieren, das nächste Woche Montag und Mittwoch ausfällt.

Außerdem die Familie und die Chefs anrufen. Danach bissel lesen....

... und bissel forschen, was ich in Religion nach den Winterferien mache.
Mein ordentlich abgegessener Mittagessenteller.
Liebe Post im Briefkasten gefunden.

Ein wenig gestrickt.
Herausforderung des Nachmittags angenommen.
Ihr merkt schon: hier herrscht Krankheit vor. Nach fast anderthalb Wochen bin ich davon mehr als geheilt und wünsche mir meinen Alltag wieder.

Sammlung: Caro